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Datenmengen-Umrechner

Rechne Datenmengen sekundenschnell um – zwischen Byte, KB, MB, GB, TB und Bit. Basis ist immer das Byte.

✓ Geprüft von Julian Bronski · aktualisiert Juni 2026

Wie rechnet man MB in GB um?

Teile die Megabyte durch 1.000, um Gigabyte zu erhalten – im dezimalen SI-System gilt 1 GB = 1.000 MB. Beispiel: 2.500 MB sind 2.500 ÷ 1.000 = 2,5 GB. Im binären System (GiB) teilst du stattdessen durch 1.024, dann ergeben 2.500 MiB rund 2,44 GiB.

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Wie funktioniert der Datenmengen-Umrechner?

Hier gilt das dezimale System (SI): 1 KB = 1.000 Byte, 1 MB = 1.000 KB, 1 GB = 1.000 MB, 1 TB = 1.000 GB. Ein Byte besteht aus 8 Bit, also 1 Byte = 8 bit. Beispiel: 500 MB sind 500 × 1.000.000 = 500.000.000 Byte oder 0,5 GB.

Hintergrund & Details

So liest du das Ergebnis

Der Umrechner zeigt dir denselben Speicherwert in einer anderen Einheit. Wichtig ist: Die Basis ist immer das Byte, und der Rechner nutzt das dezimale SI-System mit dem Faktor 1.000. Das ist genau das System, das Festplatten-, SSD- und USB-Stick-Hersteller auf die Verpackung drucken. Genau deshalb erscheint eine „1 TB“-Platte im Betriebssystem oft nur als rund 931 GB – Windows rechnet intern binär (1.024), der Hersteller dezimal (1.000).

Welche Größen sind typisch?

Mit diesen Richtwerten schätzt du leicht ab, ob dein Datenvolumen oder dein Speicher reicht.

Häufige Fehler

Der klassische Stolperstein ist die Verwechslung von Bit und Byte. Internet-Tarife werben mit „100 Mbit/s“, Dateien werden aber in Megabyte (MB) gemessen. Weil 1 Byte = 8 Bit ist, lädt eine 100-Mbit-Leitung im Idealfall nur etwa 12,5 MB pro Sekunde herunter. Zweiter Fehler: dezimale und binäre Einheiten vermischen. „MB“ (1.000) und „MiB“ (1.024) sehen ähnlich aus, weichen aber bei großen Mengen deutlich voneinander ab.

Praktische Tipps

Zum Abschätzen deines Handy-Datenverbrauchs gibst du die Größe einer typischen Aktion ein (z. B. 150 MB pro Stunde Streaming) und multiplizierst sie hoch. Beim Kauf einer Speicherkarte oder Festplatte rechne ruhig 5–7 % vom beworbenen Wert ab – so viel „verschluckt“ die binäre Anzeige plus Formatierung. Und wenn du Cloud-Speicher buchst, prüfe, ob der Anbieter GB (dezimal) oder GiB (binär) meint.

Wann der Umrechner an Grenzen stößt

Für die schnelle Umrechnung zwischen Byte, KB, MB, GB und TB ist er ideal. Brauchst du exakte binäre Werte (KiB, MiB, GiB) – etwa beim Programmieren oder bei RAM-Angaben – musst du mit dem Faktor 1.024 statt 1.000 rechnen. Für den Alltag, Datentarife und Speicherkäufe ist das dezimale System hier aber genau richtig.

Häufige Fragen

Warum sind 1 KB = 1.000 Byte und nicht 1.024?
Dieser Rechner nutzt das dezimale SI-System (1.000), das Festplatten-Hersteller und Netzanbieter verwenden. Das binäre 1.024-System heisst korrekt KiB, MiB, GiB (Kibibyte usw.).
Was ist der Unterschied zwischen Bit und Byte?
Ein Byte besteht aus 8 Bit. Internet-Geschwindigkeiten werden meist in Megabit pro Sekunde (Mbit/s) angegeben, Dateigrössen dagegen in Megabyte (MB) – teile die Bit-Zahl durch 8, um auf Byte zu kommen.
Warum zeigt meine 1-TB-Festplatte nur etwa 931 GB an?
Der Hersteller rechnet dezimal: 1 TB = 1.000.000.000.000 Byte. Dein Betriebssystem rechnet aber binär, also durch 1.024 statt 1.000. Teilt man den dezimalen Wert durch die binären Stufen, bleiben etwa 931 GiB übrig – es geht also kein Speicher verloren, nur die Zählweise ist anders.
Wie viel Datenvolumen verbrauche ich pro Stunde Video-Streaming?
Als Faustregel: Standardauflösung etwa 0,5–1 GB pro Stunde, HD rund 2–3 GB pro Stunde, 4K 7 GB und mehr. Gib den Stundenwert in den Umrechner ein und multipliziere ihn mit deiner Sehdauer, um deinen monatlichen Bedarf abzuschätzen.
Was bedeutet die Einheit Kibibyte (KiB)?
Kibibyte (KiB), Mebibyte (MiB) und Gibibyte (GiB) sind die offiziellen Namen für das binäre System mit dem Faktor 1.024. Sie wurden eingeführt, um die Verwechslung mit den dezimalen KB, MB und GB (Faktor 1.000) zu vermeiden. RAM und viele Programme rechnen binär.

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